Tagesüberblick
LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte
21.06.2012 - 18:23 | Quelle: Dow Jones Newswire Web
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+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++
FREITAG: In Schanghai bleiben die Börsen wegen des Feiertages "Drachenbootfest" geschlossen.
+++++ MÄRKTE AKTUELL (18.20 Uhr) +++++
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INDEX Stand +-%
Euro-Stoxx-50 2.199,42 -0,37%
Stoxx-50 2.353,37 -0,48%
DAX 6.343,13 -0,77%
FTSE 5.566,36 -0,99%
CAC 3.114,22 -0,39%
DJIA 12.712,91 -0,87%
S&P-500 1.341,47 -1,05%
Nasdaq-Comp. 2.894,97 -1,21%
Nasdaq-100 2.591,38 -1,22%
Nikkei-225 8.824,07 +0,82%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 141,46% +111
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+++++ FINANZMARKT USA +++++
Wenig Grund zum Kaufen sehen die Investoren an Wall Street. Zwar gibt es ein wenig Entspannung in der Krise der Eurozone. So hat Spanien eine Auktion insgesamt erfolgreich über die Bühne gebracht. Doch aktuelle Konjunkturdaten sowie Aussagen der US-Notenbank am Vortag fielen eher enttäuschend aus. Der Philly-Fed-Index war schwach. Am US-Rentenmarkt ziehen die Notierungen deutlich an. Zehnjährige US-Titel rentieren mit 1,61 Prozent. Der Ölpreis wird unterdessen von den schwachen Daten aus Europa und China auf den tiefsten Stand seit dem 5. Oktober 2011 gedrückt, US-Leichtöl fällt unter die Marke von 80 Dollar. Auch der Goldpreis steht unter Druck. Die Inflationssorgen werden durch das Stillhalten der Fed gemildert, was den Goldpreis belastet. Der Dollar zeigt sich deutlich befestigt, die Gemeinschaftswährung handelt unter 1,26 Dollar. Bed Bath & Beyond brechen um 15 Prozent ein. Die Möbelhauskette hat mit ihrem Ausblick die Erwartungen enttäuscht. Rite Aid steigen dagegen um 8,2 Prozent, die Drogeriemarkts übertraf die Marktprognosen. Micron sinken um 4,4 Prozent, nachdem der Halbleiterkonzern einen Drittquartalsverlust oberhalb der Befürchtungen ausgewiesen hat. Onyx schnellen um 38 Prozent nach oben, das Mittel Kyprolis wird von der FDA positiv eingeschätzt.
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++
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Keine weiteren Termine angekündigt.
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+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China, den USA und Europa sowie Aussagen von Bundespräsident Gauck haben die Kurse am Aktienmarkt belastet. Wie ein Sprecher erklärte, wolle der Bundespräsident die gesetzlichen Regelungen zum ESM vorerst nicht unterzeichnen. Die jüngsten Konjunkturdaten unterstrichen das Bild einer sich abschwächenden Weltwirtschaft. Tendenziell enttäuscht reagierten die Märkte auch auf die Offenmarktsitzung der Fed. Die Hoffnung, dass die eskalierende Schuldenkrise in der Eurozone Politik und Notenbanken bald zu einem energischen Eingreifen zwingt, verhinderte Schlimmeres. Auf dem EU-Gipfel Ende Juni könnten die Umrisse einer Bankenunion beschlossen werden. Nicht auszuschließen, dass der Rettungsschirm ESM mit einer Banklizenz ausgestattet wird. Diese Hoffnung half auch den Anleihemärkten in der Peripherie der Eurozone, die sich weiter erholten. Mit den sich weiter verschlechternden Konjunkturdaten wurden zyklische Werte von den Anlegern gemieden. Die Gespräche von KPN zur Fusion von E-Plus mit einem Wettbewerber auf dem deutschen Mobilfunkmarkt sind gescheitert. KPN verloren 5,3 Prozent.
+++++ DEVISEN +++++
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DEVISEN zuletzt '+/- % Do, 8.01 Uhr Mi, 17.45 Uhr
EUR/USD 1,2576 -0,84% 1,2682 1,2707
EUR/JPY 100,8322 -0,21% 101,0422 100,9826
EUR/CHF 1,2009 -0,02% 1,2012 1,2009
USD/JPY 80,1830 0,64% 79,6770 79,4550
GBP/USD 1,5622 -0,37% 1,5679 1,5739
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+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++
Die Finanzmärkte in Ostasien haben am Donnerstag mit Enttäuschung auf die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank (Fed) reagiert. Belastet wurde die Stimmung aber auch von Signalen einer weiteren Konjunkturabkühlung in China. Lediglich in Tokio legten die Kurse am Aktienmarkt zu. Hier sorgte die Schwäche des Yen für Käufe. Mit der Verlängerung der so genannten Operation Twist, bei der kurzfristige gegen langfristige Anleihen getauscht werden, mit dem Ziel, die langfristigen Zinsen zu drücken, habe die US-Notenbank lediglich das Minimum dessen geliefert, was der Markt erwartet habe, hieß es. Auch wenn die Fed angekündigt habe, Gewehr bei Fuß zu stehen, sollte sich die wirtschaftliche Situation verschlechtern, so hätten sich viele Marktakteure doch bereits am Mittwoch aggressivere Schritte erhofft. Vor allem beim Ölpreis sorgte dies für Enttäuschung. Mit gut 80 Dollar sank der Preis für das Barrel der US-Sorte WTI auf den niedrigsten Stand seit Oktober. Am Devisenmarkt pendelte sich der Euro gleichwohl wieder deutlich unter 1,27 Dollar ein, nachdem er auf die Entscheidung der US-Notenbank zunächst volatil hin und her geschwankt war. Die mit dem schwachen HSBC-Index verbundenen Konjunktursorgen belasteten an den Börsen die Kurse der zyklischen Aktien. Unter Druck standen auch chinesische Finanzwerte.
+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR
Europameisterschaft beschert adidas Fußball-Rekordumsatz
Die Fußballeuropameisterschaft in Polen und der Ukraine kennt schon jetzt einen Sieger: Dank des Großevents erwartet der Sportartikelhersteller adidas in diesem Jahr einen Rekordumsatz im Geschäft rund um den deutschen Lieblingssport. Mehr als 1,6 Milliarden Euro wird adidas durch den Verkauf von Bällen, Schuhen oder Trikots einnehmen, wie Vorstandsvorsitzender Herbert Hainer im Vorfeld des ersten Viertelfinalspieles sagte.
BMW überprüft wegen GM Partnerschaft mit Peugeot
Lange hatte sich BMW bedeckt gehalten, was mögliche Auswirkungen der Allianz des Kooperationspartners PSA Peugeot Citroen mit General Motors angeht. Nun werden die Münchener eventuell Konsequenzen ziehen: Es könnte zu einer "Veränderung" in der Eigentümerstruktur des Hybrid-Joint-Ventures BMW Peugeot Citroen Electrification kommen, sagte ein Sprecher des Münchener Konzerns auf Anfrage.
Deutsche Bank will zu den führenden Universalbanken gehören - Presse
Die Deutsche Bank will unter ihrer neuen Führung in den kommenden fünf bis zehn Jahren zu einer der fünf führenden Universalbanken werden. Auf diese Verbindung von Geschäfts- und Investmentbank wollen die beiden Vorstandsvorsitzenden Anshu Jain und Jürgen Fitschen weiterhin setzen und ihr Institut zudem zu einem wieder voll akzeptierten Partner der Realwirtschaft machen. "Die künstliche Trennung zwischen Bank und Realwirtschaft in der öffentlichen Diskussion muss wieder verschwinden", sagten sie im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).
DHL setzt mit viertem Drehkreuz auf Boom in Asien
Die Frachttochter der Deutschen Post, DHL, will in Asien ein viertes Drehkreuz eröffnen. Angesichts des Wirtschaftsabschwungs in Europa und den USA setzt DHL große Hoffnungen auf den innerasiatischen Handel. Dieser soll ein wichtiger Wachstumstreiber für den Frachtdienstleister bleiben.
Fresenius macht nur langsam Fortschritte bei Rhön-Klinikum
Die Zitterpartie bei Fresenius geht weiter. Der Gesundheitskonzern kommt nur langsam bei der geplanten Übernahme der Krankenhauskette Rhön-Klinikum voran. Bis Donnerstagmittag sind laut Internetseite des Bad Homburger DAX-Konzerns rund 36,66 Millionen Rhön-Aktien angedient worden. Das entspricht einem Anteil von etwa 26,52 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte von Rhön-Klinikum.
Dürr hebt wegen starker Nachfrage Jahresprognose an
Beim Lackieranlagenspezialisten Dürr brummt das Geschäft: Wegen der weiterhin starken Nachfrage aus der Automobilindustrie hat der MDAX-Konzern seinen Jahresausblick für Umsatz, Auftragseingang und Ergebnis angehoben.
Porsche bekennt sich zu Standort Deutschland
Porsche bekennt sich zum Standort Deutschland: Der Konzern will seine Sportwagen weiterhin im Heimatmarkt bauen, unabhängig davon, wie es mit dem Euro weitergeht, sagte Vertriebsvorstand Bernhard Maier am Rande eines Kongresses. Für die Marke Porsche sei es wichtig, das Markenimage als Qualitätshersteller aus Deutschland zu schützen: "Unsere Kunden schätzen es, dass ihr Porsche in Deutschland gebaut wird," sagte Maier.
Steuerschlupfloch bei Porsche-Übernahme durch VW wird überprüft - dapd
Der Bundesrat hat die Bundesregierung um Überprüfung der Gesetzeslücke gebeten, durch die der Autobauer VW Porsche steuerfrei übernehmen könnte. Der Finanzausschuss der Länderkammer stimmte einem gemeinsamen Antrag der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zum Umwandlungssteuergesetz zu, teilte das Finanz- und Wirtschaftsministerium in Stuttgart laut Nachrichtenagentur dapd mit.
Opel will bei Sanierung keine Zeit verlieren
Der angeschlagene Autobauer Opel will seine Probleme selbst in den Griff bekommen und wartet bei der Bekämpfung der quälenden Überkapazitäten nicht auf eine branchenweit koordinierte Aktion. Der europäische Automobilmarkt werde in den kommenden zwei Jahren nicht wachsen, sagte Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke auf einer Industriekonferenz in Monte Carlo. "Wir müssen die Fixkosten auf ein Level zurückfahren, das dem Marktumfeld entspricht."
Osram setzt sich in LED-Streit gegen LG durch - dapd
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
June 21, 2012 12:23 ET (16:23 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.===
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INDEX Stand +-%
Euro-Stoxx-50 2.199,42 -0,37%
Stoxx-50 2.353,37 -0,48%
DAX 6.343,13 -0,77%
FTSE 5.566,36 -0,99%
CAC 3.114,22 -0,39%
DJIA 12.712,91 -0,87%
S&P-500 1.341,47 -1,05%
Nasdaq-Comp. 2.894,97 -1,21%
Nasdaq-100 2.591,38 -1,22%
Nikkei-225 8.824,07 +0,82%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 141,46% +111
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+++++ FINANZMARKT USA +++++
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++
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Keine weiteren Termine angekündigt.
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+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China, den USA und Europa sowie Aussagen von Bundespräsident Gauck haben die Kurse am Aktienmarkt belastet. Wie ein Sprecher erklärte, wolle der Bundespräsident die gesetzlichen Regelungen zum ESM vorerst nicht unterzeichnen. Die jüngsten Konjunkturdaten unterstrichen das Bild einer sich abschwächenden Weltwirtschaft. Tendenziell enttäuscht reagierten die Märkte auch auf die Offenmarktsitzung der Fed. Die Hoffnung, dass die eskalierende Schuldenkrise in der Eurozone Politik und Notenbanken bald zu einem energischen Eingreifen zwingt, verhinderte Schlimmeres. Auf dem EU-Gipfel Ende Juni könnten die Umrisse einer Bankenunion beschlossen werden. Nicht auszuschließen, dass der Rettungsschirm ESM mit einer Banklizenz ausgestattet wird. Diese Hoffnung half auch den Anleihemärkten in der Peripherie der Eurozone, die sich weiter erholten. Mit den sich weiter verschlechternden Konjunkturdaten wurden zyklische Werte von den Anlegern gemieden. Die Gespräche von KPN zur Fusion von E-Plus mit einem Wettbewerber auf dem deutschen Mobilfunkmarkt sind gescheitert. KPN verloren 5,3 Prozent.
+++++ DEVISEN +++++
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DEVISEN zuletzt '+/- % Do, 8.01 Uhr Mi, 17.45 Uhr
EUR/USD 1,2576 -0,84% 1,2682 1,2707
EUR/JPY 100,8322 -0,21% 101,0422 100,9826
EUR/CHF 1,2009 -0,02% 1,2012 1,2009
USD/JPY 80,1830 0,64% 79,6770 79,4550
GBP/USD 1,5622 -0,37% 1,5679 1,5739
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+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++
Die Finanzmärkte in Ostasien haben am Donnerstag mit Enttäuschung auf die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank (Fed) reagiert. Belastet wurde die Stimmung aber auch von Signalen einer weiteren Konjunkturabkühlung in China. Lediglich in Tokio legten die Kurse am Aktienmarkt zu. Hier sorgte die Schwäche des Yen für Käufe. Mit der Verlängerung der so genannten Operation Twist, bei der kurzfristige gegen langfristige Anleihen getauscht werden, mit dem Ziel, die langfristigen Zinsen zu drücken, habe die US-Notenbank lediglich das Minimum dessen geliefert, was der Markt erwartet habe, hieß es. Auch wenn die Fed angekündigt habe, Gewehr bei Fuß zu stehen, sollte sich die wirtschaftliche Situation verschlechtern, so hätten sich viele Marktakteure doch bereits am Mittwoch aggressivere Schritte erhofft. Vor allem beim Ölpreis sorgte dies für Enttäuschung. Mit gut 80 Dollar sank der Preis für das Barrel der US-Sorte WTI auf den niedrigsten Stand seit Oktober. Am Devisenmarkt pendelte sich der Euro gleichwohl wieder deutlich unter 1,27 Dollar ein, nachdem er auf die Entscheidung der US-Notenbank zunächst volatil hin und her geschwankt war. Die mit dem schwachen HSBC-Index verbundenen Konjunktursorgen belasteten an den Börsen die Kurse der zyklischen Aktien. Unter Druck standen auch chinesische Finanzwerte.
+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR
Europameisterschaft beschert adidas Fußball-Rekordumsatz
Die Fußballeuropameisterschaft in Polen und der Ukraine kennt schon jetzt einen Sieger: Dank des Großevents erwartet der Sportartikelhersteller adidas in diesem Jahr einen Rekordumsatz im Geschäft rund um den deutschen Lieblingssport. Mehr als 1,6 Milliarden Euro wird adidas durch den Verkauf von Bällen, Schuhen oder Trikots einnehmen, wie Vorstandsvorsitzender Herbert Hainer im Vorfeld des ersten Viertelfinalspieles sagte.
BMW überprüft wegen GM Partnerschaft mit Peugeot
Lange hatte sich BMW bedeckt gehalten, was mögliche Auswirkungen der Allianz des Kooperationspartners PSA Peugeot Citroen mit General Motors angeht. Nun werden die Münchener eventuell Konsequenzen ziehen: Es könnte zu einer "Veränderung" in der Eigentümerstruktur des Hybrid-Joint-Ventures BMW Peugeot Citroen Electrification kommen, sagte ein Sprecher des Münchener Konzerns auf Anfrage.
Deutsche Bank will zu den führenden Universalbanken gehören - Presse
Die Deutsche Bank will unter ihrer neuen Führung in den kommenden fünf bis zehn Jahren zu einer der fünf führenden Universalbanken werden. Auf diese Verbindung von Geschäfts- und Investmentbank wollen die beiden Vorstandsvorsitzenden Anshu Jain und Jürgen Fitschen weiterhin setzen und ihr Institut zudem zu einem wieder voll akzeptierten Partner der Realwirtschaft machen. "Die künstliche Trennung zwischen Bank und Realwirtschaft in der öffentlichen Diskussion muss wieder verschwinden", sagten sie im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).
DHL setzt mit viertem Drehkreuz auf Boom in Asien
Die Frachttochter der Deutschen Post, DHL, will in Asien ein viertes Drehkreuz eröffnen. Angesichts des Wirtschaftsabschwungs in Europa und den USA setzt DHL große Hoffnungen auf den innerasiatischen Handel. Dieser soll ein wichtiger Wachstumstreiber für den Frachtdienstleister bleiben.
Fresenius macht nur langsam Fortschritte bei Rhön-Klinikum
Die Zitterpartie bei Fresenius geht weiter. Der Gesundheitskonzern kommt nur langsam bei der geplanten Übernahme der Krankenhauskette Rhön-Klinikum voran. Bis Donnerstagmittag sind laut Internetseite des Bad Homburger DAX-Konzerns rund 36,66 Millionen Rhön-Aktien angedient worden. Das entspricht einem Anteil von etwa 26,52 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte von Rhön-Klinikum.
Dürr hebt wegen starker Nachfrage Jahresprognose an
Beim Lackieranlagenspezialisten Dürr brummt das Geschäft: Wegen der weiterhin starken Nachfrage aus der Automobilindustrie hat der MDAX-Konzern seinen Jahresausblick für Umsatz, Auftragseingang und Ergebnis angehoben.
Porsche bekennt sich zu Standort Deutschland
Porsche bekennt sich zum Standort Deutschland: Der Konzern will seine Sportwagen weiterhin im Heimatmarkt bauen, unabhängig davon, wie es mit dem Euro weitergeht, sagte Vertriebsvorstand Bernhard Maier am Rande eines Kongresses. Für die Marke Porsche sei es wichtig, das Markenimage als Qualitätshersteller aus Deutschland zu schützen: "Unsere Kunden schätzen es, dass ihr Porsche in Deutschland gebaut wird," sagte Maier.
Steuerschlupfloch bei Porsche-Übernahme durch VW wird überprüft - dapd
Der Bundesrat hat die Bundesregierung um Überprüfung der Gesetzeslücke gebeten, durch die der Autobauer VW Porsche steuerfrei übernehmen könnte. Der Finanzausschuss der Länderkammer stimmte einem gemeinsamen Antrag der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zum Umwandlungssteuergesetz zu, teilte das Finanz- und Wirtschaftsministerium in Stuttgart laut Nachrichtenagentur dapd mit.
Opel will bei Sanierung keine Zeit verlieren
Der angeschlagene Autobauer Opel will seine Probleme selbst in den Griff bekommen und wartet bei der Bekämpfung der quälenden Überkapazitäten nicht auf eine branchenweit koordinierte Aktion. Der europäische Automobilmarkt werde in den kommenden zwei Jahren nicht wachsen, sagte Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke auf einer Industriekonferenz in Monte Carlo. "Wir müssen die Fixkosten auf ein Level zurückfahren, das dem Marktumfeld entspricht."
Osram setzt sich in LED-Streit gegen LG durch - dapd
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