Alle Nachrichten
MÄRKTE EUROPA/Börsen steigen mit Hoffnung auf Notenbanken
03.07.2012 - 18:34 | Quelle: Dow Jones Newswire Web
===
Von Thomas Leppert
===
Auf eine Gewinnserie von drei Tagen blicken die europäischen Börsen nun bereits zurück. Waren die Beschlüsse des EU-Gipfels in der Vorwoche der Auslöser der Bewegung, hoffen die Investoren nun auf die richtigen Entscheidungen der Notenbanken in der zweiten Wochenhälfte. Der Mittwoch droht ein eher ruhiger Handelstag zu werden, da die Wall Street auf Grund des "Independence Day" geschlossen bleibt. Der Euro-Stoxx-50 ging mit einem Plus von 1,2 Prozent bei 2.320 Punkten aus dem Handel, für den DAX ging es um 1,3 Prozent auf 6.578 Punkte nach oben. Alle europäischen Börsenplätze - bis auf Athen - schlossen im Plus.
Wichtige Termine stehen im weiteren Wochenverlauf auf der Agenda. Am Donnerstag trifft sich die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt. Die Volkswirte der Banken gehen mehrheitlich davon aus, dass eine Zinssenkung um 25 Basispunkte auf dann 0,75 Prozent beschlossen wird. Dies allein dürfte allerdings kaum den in der Rezession steckenden Euro-Ländern helfen. Im Vorfeld tritt der euro auf der stelle und verabschiedete sich bei 1,2611 gegenüber dem Dollar aus dem europäischen Geschäft.
An den Aktienmärkten wird darauf gehofft, dass die Notenbanker zum großen Wurf ausholen. Eine Möglichkeit bestünde darin, einen weiteren langlaufenden Tender mit einer Laufzeit von drei Jahren aufzulegen. Dies hatte Anfang des Jahres dazu geführt, dass die Zinsen in der Euro-Peripherie deutlich nach unten kamen. Ein weitere und wesentlich effektivere Option wäre, dass die EZB Staatsanleihen von Euro-Ländern ab einem bestimmten Rendite-Niveau kauft.
Ich glaube ein Teil des Marktes geht davon aus, dass die EZB etwas konkreteres tun wird, etwa die Anleihemärkte Spaniens und Italiens am langen Ende zu stützen", so Steven Englander, Währungsstratege bei der Citigroup. "Sollten die Gipfel-Ergebnisse die EZB zu Maßnahmen zur Stützung der Bondmärkte ermutigen, könnte das ein durchschlagender Erfolg werden", betont Chefvolkswirt Holger Schmieding von der Berenberg Bank. "Wenn sie sich dagegen zurückhält, könnte die Krise im Sommer eskalieren, bis die EZB schließlich doch noch einlenkt", sagt Schmieding weiter.
Nach den Gipfel-Beschlüssen aus der Vorwoche, dass sich Banken nun direkt über den ESM refinanzieren können, kommt es zu einer deutlichen Entspannung am europäischen Anleihemarkt. Die Renditen der zehnjährigen italienischen Staatsanleihen notieren bei 5,63 Prozent, das Pendant aus Spanien rentiert bei 6,24 Prozent. Sollte die EZB nur die Leitzinsen senken, dürfte dies als Enttäuschung am Aktienmarkt aufgenommen werden - und die Gewinnserie enden.
Unterstützung könnte dann allerdings aus den USA kommen. Am Donnerstag liefern die ADP-Daten einen ersten Eindruck über die Entwicklung am Arbeitsmarkt in der größten Volkswirtschaft der Welt. Am Freitag folgt dann der offizielle Arbeitsmarktbericht. Sollte der US-Arbeitsmarkt erneut enttäuschen, dürfte sich der Druck auf die US-Notenbank erhöhen, eine weitere Runde der Geldmengenausweitung auszurufen. Die Börsen würden einen solchen Schritt zunächst mit Kursgewinnen honorieren.
Barclays verliert die Führung
Die Krise im Spitzenmanagement der britischen Bank Barclays spitzt sich weiter zu. Mit Jerry del Missier wirft nun auch der für das operative Geschäft verantwortliche Manager das Handtuch. Sein Rücktritt folgt nur wenige Stunden auf den des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Robert Diamond. Zu Wochenbeginn war bereits Barclays-Chairman Marcus Agius nach dem Skandal um Manipulationen auf dem Interbankenmarkt zurückgetreten.
Vergangene Woche hatte Barclays Manipulationsversuche des sogenannten Libor-Satzes zugegeben und sich mit Behörden in Großbritannien und den USA auf die Zahlung einer Rekordstrafe von insgesamt 290 Millionen britischen Pfund geeinigt. Die Behörden erwägen zudem die strafrechtliche Verfolgung jener, die versucht haben sollen, den Libor-Satz zu beeinflussen. Die Barclays-Aktie gab um 0,8 Prozent auf 167,1 britische Pence nach.
E.ON kann Gaseinkauf komplett vom Ölpreis abkoppeln
Der deutsche Energiekonzern E.ON hat sich von einer großen Last befreit. Bei den langfristigen Gaslieferverträgen konnte sich der Branchenriese mit seinem Hauptlieferanten Gazprom rückwirkend auf günstigere Preise einigen. Die milliardenschwere Entlastung schlägt sich im Ausblick von E.ON nieder - die Gewinnprognose für das laufende Jahr wurde fast verdoppelt. Da viele Marktteilnehmer schon auf die Nachricht gewartet hatten, machten diese nun Kasse. E.ON stellte mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 17,18 Euro den Verlierer des Tages am deutschen Aktienmarkt.
===
Europäische Schlussindizes am Dienstag, 3. Juli:
Index Schluss- Entwicklung Entwicklung Entwicklung
stand absolut in % seit
Jahresbeginn
Europa Euro-Stoxx-50 2320,43 28,35 +1,2% 0,2
Stoxx-50 2442,86 23,44 +1,0% 3,1
Stoxx-600 257,39 2,57 +1,0% 5,2
Frankfurt XETRA-DAX 6578,21 82,13 +1,3% 11,5
London FTSE-100 5687,73 47,09 +0,8% 2,1
Paris CAC-40 3271,20 31,00 +1,0% 3,5
Amsterdam AEX 314,34 4,07 +1,3% 0,6
Athen ATHEX-20 227,49 -0,15 -0,1% -14,1
Brüssel BEL-20 2267,24 13,11 +0,6% 8,8
Budapest BUX 17461,35 184,11 +1,1% 2,9
Helsinki OMXH-25 1934,24 27,93 +1,5% -0,4
Istanbul NAT30 74426,00 1394,97 +1,9% 20,6
Kopenhagen OMXC-20 458,25 6,86 +1,5% 17,5
Lissabon PSI 20 4805,38 88,55 +1,8% -10,9
Madrid IBEX-35 7124,00 95,50 +1,3% -15,7
Mailand FTSE-MIB 14494,41 185,62 +1,3% -3,9
Moskau RTS 1391,08 33,64 +2,5% 0,7
Oslo OBX 387,15 8,50 +2,2% 8,3
Prag PX 912,70 1,20 +0,1% 0,2
Stockholm OMXS-30 1040,16 15,30 +1,5% 5,3
Warschau WIG-20 2270,54 15,68 +0,7% 5,9
Wien ATX 2021,47 7,75 +0,4% 6,9
Zürich SMI 6194,08 84,67 +1,4% 4,3
DEVISEN zuletzt '+/- % Di, 8.12 Uhr Mo, 17.53 Uhr
EUR/USD 1,2610 -0,02% 1,2613 1,2585
EUR/JPY 100,6333 -0,07% 100,7024 99,9491
EUR/CHF 1,2011 -0,03% 1,2014 1,2012
USD/JPY 79,8210 -0,04% 79,8500 79,4250
GBP/USD 1,5692 -0,12% 1,5710 1,5678
===
Kontakt zum Autor: thomas.leppert@dowjones.com
===
DJG/thl/ros
===
(END) Dow Jones Newswires
July 03, 2012 12:34 ET (16:34 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
Von Thomas Leppert
===
Auf eine Gewinnserie von drei Tagen blicken die europäischen Börsen nun bereits zurück. Waren die Beschlüsse des EU-Gipfels in der Vorwoche der Auslöser der Bewegung, hoffen die Investoren nun auf die richtigen Entscheidungen der Notenbanken in der zweiten Wochenhälfte. Der Mittwoch droht ein eher ruhiger Handelstag zu werden, da die Wall Street auf Grund des "Independence Day" geschlossen bleibt. Der Euro-Stoxx-50 ging mit einem Plus von 1,2 Prozent bei 2.320 Punkten aus dem Handel, für den DAX ging es um 1,3 Prozent auf 6.578 Punkte nach oben. Alle europäischen Börsenplätze - bis auf Athen - schlossen im Plus.
Wichtige Termine stehen im weiteren Wochenverlauf auf der Agenda. Am Donnerstag trifft sich die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt. Die Volkswirte der Banken gehen mehrheitlich davon aus, dass eine Zinssenkung um 25 Basispunkte auf dann 0,75 Prozent beschlossen wird. Dies allein dürfte allerdings kaum den in der Rezession steckenden Euro-Ländern helfen. Im Vorfeld tritt der euro auf der stelle und verabschiedete sich bei 1,2611 gegenüber dem Dollar aus dem europäischen Geschäft.
Ich glaube ein Teil des Marktes geht davon aus, dass die EZB etwas konkreteres tun wird, etwa die Anleihemärkte Spaniens und Italiens am langen Ende zu stützen", so Steven Englander, Währungsstratege bei der Citigroup. "Sollten die Gipfel-Ergebnisse die EZB zu Maßnahmen zur Stützung der Bondmärkte ermutigen, könnte das ein durchschlagender Erfolg werden", betont Chefvolkswirt Holger Schmieding von der Berenberg Bank. "Wenn sie sich dagegen zurückhält, könnte die Krise im Sommer eskalieren, bis die EZB schließlich doch noch einlenkt", sagt Schmieding weiter.
Nach den Gipfel-Beschlüssen aus der Vorwoche, dass sich Banken nun direkt über den ESM refinanzieren können, kommt es zu einer deutlichen Entspannung am europäischen Anleihemarkt. Die Renditen der zehnjährigen italienischen Staatsanleihen notieren bei 5,63 Prozent, das Pendant aus Spanien rentiert bei 6,24 Prozent. Sollte die EZB nur die Leitzinsen senken, dürfte dies als Enttäuschung am Aktienmarkt aufgenommen werden - und die Gewinnserie enden.
Barclays verliert die Führung
Die Krise im Spitzenmanagement der britischen Bank Barclays spitzt sich weiter zu. Mit Jerry del Missier wirft nun auch der für das operative Geschäft verantwortliche Manager das Handtuch. Sein Rücktritt folgt nur wenige Stunden auf den des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Robert Diamond. Zu Wochenbeginn war bereits Barclays-Chairman Marcus Agius nach dem Skandal um Manipulationen auf dem Interbankenmarkt zurückgetreten.
Vergangene Woche hatte Barclays Manipulationsversuche des sogenannten Libor-Satzes zugegeben und sich mit Behörden in Großbritannien und den USA auf die Zahlung einer Rekordstrafe von insgesamt 290 Millionen britischen Pfund geeinigt. Die Behörden erwägen zudem die strafrechtliche Verfolgung jener, die versucht haben sollen, den Libor-Satz zu beeinflussen. Die Barclays-Aktie gab um 0,8 Prozent auf 167,1 britische Pence nach.
E.ON kann Gaseinkauf komplett vom Ölpreis abkoppeln
Der deutsche Energiekonzern E.ON hat sich von einer großen Last befreit. Bei den langfristigen Gaslieferverträgen konnte sich der Branchenriese mit seinem Hauptlieferanten Gazprom rückwirkend auf günstigere Preise einigen. Die milliardenschwere Entlastung schlägt sich im Ausblick von E.ON nieder - die Gewinnprognose für das laufende Jahr wurde fast verdoppelt. Da viele Marktteilnehmer schon auf die Nachricht gewartet hatten, machten diese nun Kasse. E.ON stellte mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 17,18 Euro den Verlierer des Tages am deutschen Aktienmarkt.
===
Europäische Schlussindizes am Dienstag, 3. Juli:
Index Schluss- Entwicklung Entwicklung Entwicklung
stand absolut in % seit
Jahresbeginn
Europa Euro-Stoxx-50 2320,43 28,35 +1,2% 0,2
Stoxx-50 2442,86 23,44 +1,0% 3,1
Stoxx-600 257,39 2,57 +1,0% 5,2
Frankfurt XETRA-DAX 6578,21 82,13 +1,3% 11,5
London FTSE-100 5687,73 47,09 +0,8% 2,1
Paris CAC-40 3271,20 31,00 +1,0% 3,5
Amsterdam AEX 314,34 4,07 +1,3% 0,6
Athen ATHEX-20 227,49 -0,15 -0,1% -14,1
Brüssel BEL-20 2267,24 13,11 +0,6% 8,8
Budapest BUX 17461,35 184,11 +1,1% 2,9
Helsinki OMXH-25 1934,24 27,93 +1,5% -0,4
Istanbul NAT30 74426,00 1394,97 +1,9% 20,6
Kopenhagen OMXC-20 458,25 6,86 +1,5% 17,5
Lissabon PSI 20 4805,38 88,55 +1,8% -10,9
Madrid IBEX-35 7124,00 95,50 +1,3% -15,7
Mailand FTSE-MIB 14494,41 185,62 +1,3% -3,9
Moskau RTS 1391,08 33,64 +2,5% 0,7
Oslo OBX 387,15 8,50 +2,2% 8,3
Prag PX 912,70 1,20 +0,1% 0,2
Stockholm OMXS-30 1040,16 15,30 +1,5% 5,3
Warschau WIG-20 2270,54 15,68 +0,7% 5,9
Wien ATX 2021,47 7,75 +0,4% 6,9
Zürich SMI 6194,08 84,67 +1,4% 4,3
DEVISEN zuletzt '+/- % Di, 8.12 Uhr Mo, 17.53 Uhr
EUR/USD 1,2610 -0,02% 1,2613 1,2585
EUR/JPY 100,6333 -0,07% 100,7024 99,9491
EUR/CHF 1,2011 -0,03% 1,2014 1,2012
USD/JPY 79,8210 -0,04% 79,8500 79,4250
GBP/USD 1,5692 -0,12% 1,5710 1,5678
===
Kontakt zum Autor: thomas.leppert@dowjones.com
===
DJG/thl/ros
===
(END) Dow Jones Newswires
July 03, 2012 12:34 ET (16:34 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
Im Artikel erwähnt...
-
+0,23% 2.824,50 DJSTOXX E-STOXX 50
Eröffnung: 2.822,55 Tageshoch: 2.826,30 Tagestief: 2.803,01 Porträt E-STOXX 50 -
-0,18% 8.305,00 DBKF SMI® PR
Eröffnung: 8.315,00 Tageshoch: 8.340,00 Tagestief: 8.295,00 Porträt SMI® PR -
-0,02% 6.021,47 FSE L/E-SDAX TR...
Eröffnung: 6.022,82 Tageshoch: 6.022,82 Tagestief: 6.021,47 Porträt L/E-SDAX TR... -
+0,26% 309,77 DJSTOXX STXE 600...
Eröffnung: 308,83 Tageshoch: 309,56 Tagestief: 308,08 Porträt STXE 600... -
+0,66% 14.163,68 XETRA MDAX ®
Eröffnung: 14.100,68 Tageshoch: 14.163,68 Tagestief: 14.090,24 Porträt MDAX ® -
+0,04% 6.743,09 BNP FTSE100
Eröffnung: 6.742,62 Tageshoch: 6.756,13 Tagestief: 6.708,29 Porträt FTSE100 -
+0,69% 3.205,57 XETRA PRIME ALL SH...
Eröffnung: 3.194,34 Tageshoch: 3.205,57 Tagestief: 3.186,59 Porträt PRIME ALL SH... -
+0,2445% 102,5150 FX USD/JPY
Eröffnung: 102,2750 Tageshoch: 102,7640 Tagestief: 102,0750 Porträt USD/JPY -
+0,35% 284,43 DJSTOXX ESTX PR.EUR
Eröffnung: 283,79 Tageshoch: 284,43 Tagestief: 282,63 Porträt ESTX PR.EUR -
+0,0920% 1,2896 FX EUR/USD
Eröffnung: 1,2885 Tageshoch: 1,2904 Tagestief: 1,2862 Porträt EUR/USD -
-0,01% 14.153,49 FSE L/E-MDAX TR...
Eröffnung: 14.154,46 Tageshoch: 14.154,46 Tagestief: 14.153,49 Porträt L/E-MDAX TR... -
-0,07% 8.437,78 FSE L/E-DAX TR EUR
Eröffnung: 8.443,38 Tageshoch: 8.443,38 Tagestief: 8.437,78 Porträt L/E-DAX TR EUR -
+0,3438% 132,2220 FX EUR/JPY
Eröffnung: 131,7680 Tageshoch: 132,3040 Tagestief: 131,6750 Porträt EUR/JPY -
+0,67% 4.359,70 XETRA HDAX
Eröffnung: 4.347,34 Tageshoch: 4.359,70 Tagestief: 4.333,08 Porträt HDAX -
+0,74% 752,00 XETRA CDAX ®
Eröffnung: 749,08 Tageshoch: 752,00 Tagestief: 747,70 Porträt CDAX ® -
+0,1255% 0,8454 FX EUR/GBP
Eröffnung: 0,8443 Tageshoch: 0,8455 Tagestief: 0,8441 Porträt EUR/GBP -
+0,90% 6.030,01 XETRA SDAX ®
Eröffnung: 5.988,66 Tageshoch: 6.030,01 Tagestief: 5.985,90 Porträt SDAX ® -
+0,39% 971,28 XETRA TecDAX ®
Eröffnung: 968,12 Tageshoch: 972,33 Tagestief: 968,09 Porträt TecDAX ® -
+0,26% 2.830,58 DJSTOXX Stoxx 50
Eröffnung: 2.824,46 Tageshoch: 2.830,58 Tagestief: 2.813,58 Porträt Stoxx 50 -
-0,11% 368,92 BNP AEX
Eröffnung: 368,97 Tageshoch: 369,02 Tagestief: 368,82 Porträt AEX -
+0,76% 1.772,35 STU FAZ-INDEX
Eröffnung: 1.758,70 Tageshoch: 1.772,35 Tagestief: 1.758,70 Porträt FAZ-INDEX -
+0,1959% 1,2479 FX EUR/CHF
Eröffnung: 1,2457 Tageshoch: 1,2493 Tagestief: 1,2451 Porträt EUR/CHF -
+0,69% 8.455,83 XETRA DAX ®
Eröffnung: 8.434,97 Tageshoch: 8.456,24 Tagestief: 8.401,74 Porträt DAX ® -
-0,15% 969,48 FSE L/E-TECDAX TR...
Eröffnung: 970,97 Tageshoch: 970,97 Tagestief: 969,48 Porträt L/E-TECDAX TR... -
-0,02% 4.010,79 BNP CAC40
Eröffnung: 4.005,26 Tageshoch: 4.010,79 Tagestief: 4.005,26 Porträt CAC40
WerbungPassende Hebelprodukte von
| Name | WKN | Hebel |
|---|---|---|
| EUR/C MiniFuture L 1.1370 open end (RBS) | AA3SL2 | 9,542 |
| EUR/G MiniFuture S 0.9160 open end (RBS) | AA3DPE | 9,266 |
