Europa
MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte
10.08.2012 - 13:10 | Quelle: Dow Jones Newswire Web
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+++++ MÄRKTE AKTUELL (13.09 Uhr) +++++
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INDEX Stand +/-%
Nasdaq-Future 2.710,25 -0,28%
S&P-500-Future 1.394,60 -0,43%
Euro-Stoxx-50 2.416,38 -0,85%
Stoxx-50 2.552,63 -0,49%
DAX 6.908,59 -0,81%
FTSE 5.831,41 -0,34%
CAC 3.425,04 -0,92%
Nikkei-225 8.891,44 -0,97%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 143,38% +57
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+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++
Im Sog schwacher China-Daten gehen Händler von einer Handelseröffnung im Minus aus. In China - der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt - haben Ex- und wichtiger noch Importwachstum die Erwartungen im Juli verfehlt. Auch das Kreditvolumen fiel schwächer als vorhergesagt aus. "Da am Nachmittag aus den USA nur Daten aus der zweiten Reihe veröffentlich werden, steht ein lustloser Handel bevor. Damit dürfte eine insgesamt mäßige Börsenwoche ihr Ende finden", sagt ein Händler. Aus den USA werden lediglich Inflationsdaten zum Außenhandel und die Haushaltsbilanz erwartet.
Der Blick auf die Einzelwerte könnte daher ergibiger werden. Nvidia haben im nachbörslichen Geschäft von überraschend guten Quartalszahlen profitiert und um 4,1 Prozent zugelegt. Yahoo sanken dagegen um 3,4 Prozent. Das Internet-Unternehmen prüft unter der Ägide der neuen CEO Mayer die Strategie. Dies könne dazu führen, dass u.a. das Aktienrückkaufprogramm neu bewertet werde, hieß es.
Goldman Sachs bleibt von Strafen durch das Justizministerium im Zuge der Ermittlungen über Fehlverhalten bei Hypothekenfinanzierungen verschont.
Zynga hat laut Kreisen nach den schwachen Quartalszahlen Aktienoptionen an alle Mitarbeiter ausgegeben.
Monster Beverage hat im Zusammenhang mit laufenden Produktermittlungen eine Vorladung von der Generalstaatsanwaltschaft eines Bundesstaates erhalten.
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++
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- US
14:30 Import- und Exportpreise Juli
Importpreise
PROGNOSE: +0,1% gg Vm
zuvor: -2,7% gg Vm
20:00 Haushaltssaldo Juli
PROGNOSE: -99,50 Mrd USD
zuvor: -59,74 Mrd USD
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+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++
Grund für die Abgaben sind enttäuschende Konjunkturdaten aus China. Händler machen aber keine Abwärtsdynamik am Aktienmarkt aus. "Konsensmeinung ist, dass wir die Tiefs beim chinesischen Wachstum bereits gesehen haben, und dass die Nachfrage im dritten und vierten Quartal wieder anziehen wird", sagt ein Analyst. Die Daten ließen daran allerdings Zweifel aufkommen. Am Anleihemarkt ist wieder der sichere Hafen gesucht, die Renditen deutscher Anleihen sinken, während sie bei spanischen und italienischen Papieren leicht steigen. Am Markt mache sich Ernüchterung breit, was die Hoffnung auf Hilfsmaßnahmen für angeschlagene Euro-Länder durch die EZB angehe, heißt es. Der Euro dümpelt mit 1,2270 Dollar im Bereich des Vortagestiefs. Die chinesischen Daten sorgen für eine wieder höhere Risikoscheu, was die Gemeinschaftswährung belastet. Bei ThyssenKrupp sorgen gute Geschäftszahlen für ein Plus von 5,6 Prozent. Abstufungen lassen dagegen Commerzbank um 2,2 Prozent fallen. Bei Hannover Rück hat Gewinnentwicklung die Erwartungen verfehlt, die Aktie rutscht um 3,4 Prozent ab. Als negatives Signal wertet ein Händler das deutliche Minus bei Fraport im Frachtgeschäft. Die Aktie gibt 0,8 Prozent nach. Die Rheinmetall-Zahlen fallen laut Analysten solide aus, die Aktie zieht um 1,3 Prozent an. Barclays steigen um 2,7 Prozent. Die Großbank bekommt nach dem Libor-Skandal eine neue Führung.
+++++ DEVISEN +++++
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DEVISEN zuletzt '+/- % Fr, 8.23 Uhr Do, 17.56 Uhr
EUR/USD 1,2271 -0,21% 1,2297 1,2274
EUR/JPY 96,2199 -0,38% 96,5917 96,5040
EUR/CHF 1,2009 -0,01% 1,2011 1,2010
USD/JPY 78,4150 -0,15% 78,5350 78,6450
GBP/USD 1,5606 -0,11% 1,5623 1,5619
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+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++
Ein markanter Rückgang bei den chinesischen Ex- und Importen sowie schwache Daten zur Kreditvergabe haben die ostasiatischen Aktienbörsen belastet. Hoffnungen auf weitere konjunkturstimulierende Maßnahmen in China angesichts der enttäuschenden Daten konnten den Abwärtstrend an den Börsen nur zum Teil bremsen. Chinas Handelsbilanz enttäuschte, zeigte sie doch klare Ermüdungsanzeichen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Auch der Umfang der von den chinesischen Banken gewährten Kredite verzeichnete im Juli eine deutlich schwächere Wachstumsrate und verfehlte zudem die Marktprognosen klar. Am Devisenmarkt stabilisierten sich Euro und Yen zum US-Dollar, nachdem die US-Devise gestützt von positiven US-Handelsdaten zugelegt hatte. Am Ölmarkt drückten die chinesischen Wirtschaftsdaten die Notierungen. In Tokio kamen vor allem Papiere mit China-Bezug unter die Räder. So gaben Hitachi Construction Machinery 1,9 Prozent nach. Olympus büßten nach einer Verlustausweitung 1,5 Prozent ein. 2,7 Prozent im Plus schlossen dagegen Sony. Der Elektronikkonzern will sich die Tochter So-net komplett einverleiben. In Seoul bewahrten Papiere aus dem Automobil- und Technologiesektor den Leitindex vor einem Dreh ins Minus. Hyundai Motor gewannen trotz anhaltender Streiks 1,2 Prozent und Hankook Tire Manufacturing 1,3 Prozent. Unter den Technologiewerten stiegen Samsung Electronics um 0,6 Prozent. In Hongkong brachen Li & Fung um knapp 21 Prozent ein. Die Gesellschaft einen operativen Gewinneinbruch.
+++++ CREDIT +++++
Die Risikoprämien an Europas Kreditmärkten legen wieder leicht zu. Starke Abweichungen von den Vortagesständen sind gleichwohl nicht zu beobachten. Das Geschäft tritt wie an den Aktienmärkten auf der Stelle. "Die Draghi-Rally ist vorbei und das Geschäft ist - typisch für den August - dünn", meint ein Marktteilnehmer. Die Ferienzeit sorge für geringe Schwankungen. Erst im kommenden Monat sei mit einer Belebung des Geschäfts zu rechnen. Dann wird auch das Bundesverfassungsgericht zu ESM und Fiskalpakt entscheiden. CDS auf ThyssenKrupp kommen etwas zurück. Sie setzen damit die Korrektur seit Mitte Juni fort. Das Unternehmen hat im dritten Quartal überraschend einen Gewinn erwirtschaftet. Zudem hat der Konzern seine Schulden reduziert.
+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR
Hannover Rück enttäuscht mit Quartalszahlen
Hannover Rück hat trotz gesunkener Großschäden weniger verdient. Belastet haben den drittgrößten Rückversicherer deutlich höhere Steuerabgaben sowie Verluste bei Derivaten.
Defence-Geschäft bleibt Sorgenkind von Rheinmetall
Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall kann sich zwar weiter auf sein Autozuliefergeschäft verlassen. Die zweite Säule der Düsseldorfer, das Verteidigungsgeschäft, erweist sich aber einmal mehr als Bremsklotz. Auch im zweiten Quartal ging hier der Gewinn deutlich zurück.
Berlins neuem Großflughafen droht die Insolvenz - Zeitung
Der Bau des künftigen Hauptstadtflughafens BER entwickelt sich offenbar zu einem einzigen Fiasko: Nach der zweifachen Verschiebung des Eröffnungstermins droht dem Flughafen jetzt auch noch das Geld auszugehen, berichtet Die Welt. Eine Insolvenz werde nicht mehr ausgeschlossen.
Steigende Personalkosten drücken Gewinn von Bechtle
Dem IT-Dienstleister und -Händler Bechtle machen höhere Verwaltungskosten zu schaffen. Vor allem wegen der gestiegenen Mitarbeiterzahl stiegen sie im zweiten Quartal um rund ein Fünftel und führten zu einem Gewinneinbruch.
Immobilienkonzern IVG strebt 2012 nahezu schwarze Null an
Die IVG Immobilien AG will trotz roter Zahlen auch im zweiten Quartal das Gesamtjahr nahezu ohne Verlust abschließen. Die Delle zur Jahresmitte - im Vergleich zum Auftaktquartal - begründete das Bonner Unternehmen mit Marktwertänderungen von Immobilien.
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DJG/flf
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(END) Dow Jones Newswires
August 10, 2012 07:10 ET (11:10 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
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+++++ MÄRKTE AKTUELL (13.09 Uhr) +++++
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INDEX Stand +/-%
Nasdaq-Future 2.710,25 -0,28%
S&P-500-Future 1.394,60 -0,43%
Euro-Stoxx-50 2.416,38 -0,85%
Stoxx-50 2.552,63 -0,49%
DAX 6.908,59 -0,81%
FTSE 5.831,41 -0,34%
CAC 3.425,04 -0,92%
Nikkei-225 8.891,44 -0,97%
EUREX Stand +-Ticks
Bund-Future 143,38% +57
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+++++ AUSBLICK AKTIEN USA +++++
Im Sog schwacher China-Daten gehen Händler von einer Handelseröffnung im Minus aus. In China - der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt - haben Ex- und wichtiger noch Importwachstum die Erwartungen im Juli verfehlt. Auch das Kreditvolumen fiel schwächer als vorhergesagt aus. "Da am Nachmittag aus den USA nur Daten aus der zweiten Reihe veröffentlich werden, steht ein lustloser Handel bevor. Damit dürfte eine insgesamt mäßige Börsenwoche ihr Ende finden", sagt ein Händler. Aus den USA werden lediglich Inflationsdaten zum Außenhandel und die Haushaltsbilanz erwartet.
Der Blick auf die Einzelwerte könnte daher ergibiger werden. Nvidia haben im nachbörslichen Geschäft von überraschend guten Quartalszahlen profitiert und um 4,1 Prozent zugelegt. Yahoo sanken dagegen um 3,4 Prozent. Das Internet-Unternehmen prüft unter der Ägide der neuen CEO Mayer die Strategie. Dies könne dazu führen, dass u.a. das Aktienrückkaufprogramm neu bewertet werde, hieß es.
Zynga hat laut Kreisen nach den schwachen Quartalszahlen Aktienoptionen an alle Mitarbeiter ausgegeben.
Monster Beverage hat im Zusammenhang mit laufenden Produktermittlungen eine Vorladung von der Generalstaatsanwaltschaft eines Bundesstaates erhalten.
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++
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- US
14:30 Import- und Exportpreise Juli
Importpreise
PROGNOSE: +0,1% gg Vm
zuvor: -2,7% gg Vm
20:00 Haushaltssaldo Juli
PROGNOSE: -99,50 Mrd USD
zuvor: -59,74 Mrd USD
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+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++
Grund für die Abgaben sind enttäuschende Konjunkturdaten aus China. Händler machen aber keine Abwärtsdynamik am Aktienmarkt aus. "Konsensmeinung ist, dass wir die Tiefs beim chinesischen Wachstum bereits gesehen haben, und dass die Nachfrage im dritten und vierten Quartal wieder anziehen wird", sagt ein Analyst. Die Daten ließen daran allerdings Zweifel aufkommen. Am Anleihemarkt ist wieder der sichere Hafen gesucht, die Renditen deutscher Anleihen sinken, während sie bei spanischen und italienischen Papieren leicht steigen. Am Markt mache sich Ernüchterung breit, was die Hoffnung auf Hilfsmaßnahmen für angeschlagene Euro-Länder durch die EZB angehe, heißt es. Der Euro dümpelt mit 1,2270 Dollar im Bereich des Vortagestiefs. Die chinesischen Daten sorgen für eine wieder höhere Risikoscheu, was die Gemeinschaftswährung belastet. Bei ThyssenKrupp sorgen gute Geschäftszahlen für ein Plus von 5,6 Prozent. Abstufungen lassen dagegen Commerzbank um 2,2 Prozent fallen. Bei Hannover Rück hat Gewinnentwicklung die Erwartungen verfehlt, die Aktie rutscht um 3,4 Prozent ab. Als negatives Signal wertet ein Händler das deutliche Minus bei Fraport im Frachtgeschäft. Die Aktie gibt 0,8 Prozent nach. Die Rheinmetall-Zahlen fallen laut Analysten solide aus, die Aktie zieht um 1,3 Prozent an. Barclays steigen um 2,7 Prozent. Die Großbank bekommt nach dem Libor-Skandal eine neue Führung.
+++++ DEVISEN +++++
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DEVISEN zuletzt '+/- % Fr, 8.23 Uhr Do, 17.56 Uhr
EUR/USD 1,2271 -0,21% 1,2297 1,2274
EUR/JPY 96,2199 -0,38% 96,5917 96,5040
EUR/CHF 1,2009 -0,01% 1,2011 1,2010
USD/JPY 78,4150 -0,15% 78,5350 78,6450
GBP/USD 1,5606 -0,11% 1,5623 1,5619
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+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++
Ein markanter Rückgang bei den chinesischen Ex- und Importen sowie schwache Daten zur Kreditvergabe haben die ostasiatischen Aktienbörsen belastet. Hoffnungen auf weitere konjunkturstimulierende Maßnahmen in China angesichts der enttäuschenden Daten konnten den Abwärtstrend an den Börsen nur zum Teil bremsen. Chinas Handelsbilanz enttäuschte, zeigte sie doch klare Ermüdungsanzeichen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Auch der Umfang der von den chinesischen Banken gewährten Kredite verzeichnete im Juli eine deutlich schwächere Wachstumsrate und verfehlte zudem die Marktprognosen klar. Am Devisenmarkt stabilisierten sich Euro und Yen zum US-Dollar, nachdem die US-Devise gestützt von positiven US-Handelsdaten zugelegt hatte. Am Ölmarkt drückten die chinesischen Wirtschaftsdaten die Notierungen. In Tokio kamen vor allem Papiere mit China-Bezug unter die Räder. So gaben Hitachi Construction Machinery 1,9 Prozent nach. Olympus büßten nach einer Verlustausweitung 1,5 Prozent ein. 2,7 Prozent im Plus schlossen dagegen Sony. Der Elektronikkonzern will sich die Tochter So-net komplett einverleiben. In Seoul bewahrten Papiere aus dem Automobil- und Technologiesektor den Leitindex vor einem Dreh ins Minus. Hyundai Motor gewannen trotz anhaltender Streiks 1,2 Prozent und Hankook Tire Manufacturing 1,3 Prozent. Unter den Technologiewerten stiegen Samsung Electronics um 0,6 Prozent. In Hongkong brachen Li & Fung um knapp 21 Prozent ein. Die Gesellschaft einen operativen Gewinneinbruch.
+++++ CREDIT +++++
Die Risikoprämien an Europas Kreditmärkten legen wieder leicht zu. Starke Abweichungen von den Vortagesständen sind gleichwohl nicht zu beobachten. Das Geschäft tritt wie an den Aktienmärkten auf der Stelle. "Die Draghi-Rally ist vorbei und das Geschäft ist - typisch für den August - dünn", meint ein Marktteilnehmer. Die Ferienzeit sorge für geringe Schwankungen. Erst im kommenden Monat sei mit einer Belebung des Geschäfts zu rechnen. Dann wird auch das Bundesverfassungsgericht zu ESM und Fiskalpakt entscheiden. CDS auf ThyssenKrupp kommen etwas zurück. Sie setzen damit die Korrektur seit Mitte Juni fort. Das Unternehmen hat im dritten Quartal überraschend einen Gewinn erwirtschaftet. Zudem hat der Konzern seine Schulden reduziert.
+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR
Hannover Rück enttäuscht mit Quartalszahlen
Hannover Rück hat trotz gesunkener Großschäden weniger verdient. Belastet haben den drittgrößten Rückversicherer deutlich höhere Steuerabgaben sowie Verluste bei Derivaten.
Defence-Geschäft bleibt Sorgenkind von Rheinmetall
Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall kann sich zwar weiter auf sein Autozuliefergeschäft verlassen. Die zweite Säule der Düsseldorfer, das Verteidigungsgeschäft, erweist sich aber einmal mehr als Bremsklotz. Auch im zweiten Quartal ging hier der Gewinn deutlich zurück.
Berlins neuem Großflughafen droht die Insolvenz - Zeitung
Der Bau des künftigen Hauptstadtflughafens BER entwickelt sich offenbar zu einem einzigen Fiasko: Nach der zweifachen Verschiebung des Eröffnungstermins droht dem Flughafen jetzt auch noch das Geld auszugehen, berichtet Die Welt. Eine Insolvenz werde nicht mehr ausgeschlossen.
Steigende Personalkosten drücken Gewinn von Bechtle
Dem IT-Dienstleister und -Händler Bechtle machen höhere Verwaltungskosten zu schaffen. Vor allem wegen der gestiegenen Mitarbeiterzahl stiegen sie im zweiten Quartal um rund ein Fünftel und führten zu einem Gewinneinbruch.
Immobilienkonzern IVG strebt 2012 nahezu schwarze Null an
Die IVG Immobilien AG will trotz roter Zahlen auch im zweiten Quartal das Gesamtjahr nahezu ohne Verlust abschließen. Die Delle zur Jahresmitte - im Vergleich zum Auftaktquartal - begründete das Bonner Unternehmen mit Marktwertänderungen von Immobilien.
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DJG/flf
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(END) Dow Jones Newswires
August 10, 2012 07:10 ET (11:10 GMT)
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