Marktberichte
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: nahezu unverändert erwartet
17.05.2012 - 07:36 | Quelle: dpa-AFX
FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- AKTIEN -------------------------------------------------------------------------------
DEUTSCHLAND: - NAHEZU UNVERÄNDERT ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag nahezu unverändert in den Handel starten. IG Markets taxierte den Dax am Morgen bei 6.386 Punkten um minimale 0,03 Prozent im Plus. Angesichts des Himmelfahrt-Feiertags erwarten Börsianer einen eher ruhige Handel, auch wenn der deutsche Markt geöffnet ist. Impulse könnten daher vor allem aus Spanien kommen, wo Anleihe-Auktionen auf der Agenda stehen. Im weiteren Verlauf dürften Konjunkturdaten aus den USA das Marktgeschehen bestimmen. Die Vorgaben aus Übersee sind tendenziell eher freundlich: Während die Märkte in Asien überwiegend zulegten, gewann der Future auf den Dow Jones Industrial seit dem Xetra-Schluss am Vorabend moderat hinzu.
USA: - SCHWÄCHER - Nach dem jüngsten Fall auf mehrmonatige Tiefststände haben die US-Börsen am Mittwoch auch den vierten Tag in Folge im Minus beendet. Zumindest aber fiel der Abwärtsdruck geringer aus als zuletzt, was am Markt mit positiven Wirtschaftsdaten aus den USA begründet wurde, die die weiterhin marktbeherrschenden Sorgen um die Schuldenkrise in Europa ein Stück weit aufgefangen hätten.
JAPAN: - FREUNDLICH - In Japan zeigte sich die Börse nach den jüngsten Konjunkturdaten freundlich. Die japanische Wirtschaft ist im ersten Quartal um 4,1 Prozent im Jahresvergleich gewachsen und damit wesentlich kräftiger als von Analysten erwartet.
^ DAX 6.384,26 -0,26%
XDAX 6.358,08 -0,22%
EuroSTOXX 50 2.175,34 -0,15%
Stoxx50 2.294,57 -0,73%
DJIA 12.598,55 -0,26%
S&P 500 1.324,80 -0,44%
NASDAQ 100 2.561,56 -0,74%
Nikkei 8.878,54 +0,88% °
------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL -------------------------------------------------------------------------------
RENTEN: - SICHERHEIT BLEIBT TRUMPF - Am Donnerstag dürfte die Suche nach defensiven Titeln an den Finanzmärkten anhalten. Experten rechnen deshalb mit Kursaufschlägen bei den als besonders sicher geltenden deutschen Staatsanleihen . Angesichts der jüngst erreichten Rekordstände bleibt die Luft nach oben allerdings begrenzt. Im Fokus der Investoren bleibt die Schuldenkrise im Euroraum. Zwar bleibt es im Handelsverlauf vergleichsweise ruhig an der Datenfront, doch mit Spanien wagt sich eines der ganz großen Euro-Sorgenkinder an den Primärmarkt, was zu erhöhter Nervosität führen dürfte. In Madrid werden Anleihen mit Restlaufzeit bis 2015 und 2016 aufgestockt.
^ Bund-Future 143,37 -0,03%
T-Note-Future 133,20 -0,07%
T-Bond-Future 146,47 -0,20%
°
DEVISEN: - ERHOLT - Der Euro hat sich am Donnerstagmorgen im asiatischen Handel etwas erholt gezeigt. Nachdem er in der Spitze bis auf 1,2750 US-Dollar gestiegen war, stand er zuletzt noch bei 1,2736 Dollar. Marktteilnehmer verwiesen auf die Aussagen der US-Notenbank vom Vorabend. Demnach will sie ihre Geldpolitik vorerst nicht lockern. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7851 (0,7786) Euro.
^ (Alle Kurse 7:15 Uhr) Euro/USD 1,2737 +0,15%
USD/Yen 80,27 -0,08%
Euro/Yen 102,25 +0,08% °
ROHÖL - PREISE UNEINHEITLICH - Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel uneinheitlich entwickelt. Während US-Rohöl sich nach robusten Konjunkturdaten aus Japan etwas von seinem am Vortag erreichten Sechs-Monatstief erholen konnte, befindet sich die Nordseesorte Brent weiter im Abwärtstrend. Händler machten die jüngsten Konjunkturdaten aus Japan für die Erholung beim WTI-Preis verantwortlich. Die japanische Wirtschaft ist im ersten Quartal um 4,1 Prozent im Jahresvergleich gewachsen und damit wesentlich kräftiger als von Analysten erwartet. Der Brentpreis leidet indes weiter unter der eskalierenden Schuldenkrise in Europa.
Brent 109,33 -0,51 USD (7:15 Uhr)
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/rum
Quelle: dpa-AFX
DEUTSCHLAND: - NAHEZU UNVERÄNDERT ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag nahezu unverändert in den Handel starten. IG Markets taxierte den Dax am Morgen bei 6.386 Punkten um minimale 0,03 Prozent im Plus. Angesichts des Himmelfahrt-Feiertags erwarten Börsianer einen eher ruhige Handel, auch wenn der deutsche Markt geöffnet ist. Impulse könnten daher vor allem aus Spanien kommen, wo Anleihe-Auktionen auf der Agenda stehen. Im weiteren Verlauf dürften Konjunkturdaten aus den USA das Marktgeschehen bestimmen. Die Vorgaben aus Übersee sind tendenziell eher freundlich: Während die Märkte in Asien überwiegend zulegten, gewann der Future auf den Dow Jones Industrial seit dem Xetra-Schluss am Vorabend moderat hinzu.
JAPAN: - FREUNDLICH - In Japan zeigte sich die Börse nach den jüngsten Konjunkturdaten freundlich. Die japanische Wirtschaft ist im ersten Quartal um 4,1 Prozent im Jahresvergleich gewachsen und damit wesentlich kräftiger als von Analysten erwartet.
^ DAX 6.384,26 -0,26%
XDAX 6.358,08 -0,22%
EuroSTOXX 50 2.175,34 -0,15%
Stoxx50 2.294,57 -0,73%
S&P 500 1.324,80 -0,44%
NASDAQ 100 2.561,56 -0,74%
Nikkei 8.878,54 +0,88% °
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RENTEN: - SICHERHEIT BLEIBT TRUMPF - Am Donnerstag dürfte die Suche nach defensiven Titeln an den Finanzmärkten anhalten. Experten rechnen deshalb mit Kursaufschlägen bei den als besonders sicher geltenden deutschen Staatsanleihen . Angesichts der jüngst erreichten Rekordstände bleibt die Luft nach oben allerdings begrenzt. Im Fokus der Investoren bleibt die Schuldenkrise im Euroraum. Zwar bleibt es im Handelsverlauf vergleichsweise ruhig an der Datenfront, doch mit Spanien wagt sich eines der ganz großen Euro-Sorgenkinder an den Primärmarkt, was zu erhöhter Nervosität führen dürfte. In Madrid werden Anleihen mit Restlaufzeit bis 2015 und 2016 aufgestockt.
^ Bund-Future 143,37 -0,03%
T-Note-Future 133,20 -0,07%
T-Bond-Future 146,47 -0,20%
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DEVISEN: - ERHOLT - Der Euro hat sich am Donnerstagmorgen im asiatischen Handel etwas erholt gezeigt. Nachdem er in der Spitze bis auf 1,2750 US-Dollar gestiegen war, stand er zuletzt noch bei 1,2736 Dollar. Marktteilnehmer verwiesen auf die Aussagen der US-Notenbank vom Vorabend. Demnach will sie ihre Geldpolitik vorerst nicht lockern. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,2738 (Dienstag: 1,2843) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7851 (0,7786) Euro.
^ (Alle Kurse 7:15 Uhr) Euro/USD 1,2737 +0,15%
USD/Yen 80,27 -0,08%
Euro/Yen 102,25 +0,08% °
ROHÖL - PREISE UNEINHEITLICH - Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel uneinheitlich entwickelt. Während US-Rohöl sich nach robusten Konjunkturdaten aus Japan etwas von seinem am Vortag erreichten Sechs-Monatstief erholen konnte, befindet sich die Nordseesorte Brent weiter im Abwärtstrend. Händler machten die jüngsten Konjunkturdaten aus Japan für die Erholung beim WTI-Preis verantwortlich. Die japanische Wirtschaft ist im ersten Quartal um 4,1 Prozent im Jahresvergleich gewachsen und damit wesentlich kräftiger als von Analysten erwartet. Der Brentpreis leidet indes weiter unter der eskalierenden Schuldenkrise in Europa.
Brent 109,33 -0,51 USD (7:15 Uhr)
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Quelle: dpa-AFX






