FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas fester zum Dollar ist der Euro in den Dienstag gestartet. Zu Beginn des europäisch geprägten Devisenhandels notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,3690 nach 1,3670 USD im späten New Yorker Geschäft am Montag. Trotz der leichten Wechselkursgewinne notiert der Euro damit weiter innerhalb der bereits seit Wochen etablierten Handelsspanne von 1,3430 bis 1,3720 USD.
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Einen neuerlichen Ausbruchsversuch halten Devisenhändler im Vorfeld der für den Abend avisierten geldpolitischen Entscheidung der Federal Reserve für wenig wahrscheinlich. Angesichts des weiter schwächelnden Arbeits- und Immobilienmarkts der größten Volkswirtschaft der Welt gehen Beobachter nicht davon aus, dass die US-Notenbank bereits jetzt an der Zinsschraube drehen wird.
Auch dass die US-Währungshüter um Chairman Ben Bernanke den Märkten abermals für einen längeren Zeitraum billiges Geld zusagen werden, gilt als wahrscheinlich. Allerdings könnte sich im Kommuniqué zeigen, dass der Widerstand gegen den Passus "für einen ausgedehnten Zeitraum" im Offenmarktausschuss zugenommen hat.
Daneben stehen aus den USA die Baubeginne und Baugenehmigungen im Februar auf der Agenda der Konjunkturdaten. Aus Deutschland wird der ZEW-Index für März erwartet. Ökonomen rechnen mit einem Rückgang des Frühindikators auf 43,0 von 45,1 Punkten im Vormonat. Schließlich wollen mit Irland und Spanien zwei der Sorgenkinder des Euroraums Staatsanleihen verauktionieren.
Die Feinunze Gold kostet am Dienstagmorgen 1.112,95 USD. Am Montagnachmittag wurde sie in London mit 1.104,25 USD festgestellt.
Europa New York Europa (
Di, 7.59) (Mo, Späthandel) (Mo, 17.32)
EUR/USD 1,3690 1,3670 1,3659
USD/JPY 90,11 90,48 90,50
EUR/JPY 123,34 123,69 123,62
EUR/GBP 0,9096 --- 0,9081
EUR/CHF 1,4512 --- 1,4523
DJG/jej/reh
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